Fair gehandelte Geschenkartikel im Großhandel seit 1995

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Runde Bambuskörbe

Ein kleiner Korb, mit dem sich überraschend viel Ware verkaufen lässt – Seifen, Kristalle, Schmuck, Wax Melts und all die kleinen Produkte wirken deutlich verlockender, wenn sie gemeinsam zum Stöbern präsentiert werden.

  • Ware und Ladenausstattung in einem – leer verkaufen, als Geschenkkorb befüllen oder zur Präsentation anderer Produkte nutzen. Ein praktischer kleiner Allrounder mit drei Einsatzmöglichkeiten.

  • Im Handumdrehen ein Geschenk gestalten – etwas Füllpapier, Seifen und Duftprodukte hineinlegen, in Zellophan verpacken und mit einer Schleife verzieren. Aus gewöhnlicher Regalware wird so ein hochwertigeres Geschenk.

  • Ideal für Impulskäufe – neben der Kasse mit kleinen Mitnahmeartikeln, Trommelsteinen, Accessoires oder Restposten platzieren.

  • Passt in fast jedes Geschäft – schlichtes Bambus harmoniert mit Boho-, Apotheker-, Feinkost-, Kristall-, rustikalen und ländlichen Präsentationen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

  • Vom Verkaufstresen bis zum Café vielseitig einsetzbar – für kleine Accessoires und verpackte Waren, Obst oder mit einer Serviette ausgelegt auch für Brötchen.

  • Auch als Mini-Einkaufskorb geeignet – praktisch für Boutiquen mit vielen kleinen Artikeln. Kunden können ihre Auswahl darin sammeln und erhöhen mit etwas Glück gleich noch den Warenkorbwert.

  • Praktische Korbwaren für den Großhandel – aus ländlichen Regionen Chinas importiert, leicht zu transportieren, einfach zu stapeln und bereit für die vielen kleinen Aufgaben, die sich im Geschäftsalltag finden.

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Das sind die klassischen runden Brotkörbe – vermutlich schon von Markthändlern verwendet, seit Adam und Eva den ersten Kunsthandwerksmarkt unter einem Baum eröffnet haben. „Handwerk seit Anbeginn der Zeit“.

Es ist immer praktisch, einen solchen Korb zur Hand zu haben. Perfekt, um kleine Geschenkartikel, Kristalle, Schmuck, Seifen oder Äpfel zu präsentieren. Sogar Brötchen sollen gelegentlich in Brotkörben gesichtet worden sein.


Aber auch der Korb selbst kann Teil des Verkaufs sein. Wenn ein Kunde einen echten Geschenkkorb zusammenstellen möchte, einfach etwas Füllpapier hineinlegen, Seifen und Duftprodukte hinzufügen, alles in Zellophan verpacken und mit einer Schleife verzieren. Kaum zu glauben: Schon ist ein Geschenk fertig – größtenteils aus Produkten, die ohnehin bereits im Regal stehen.


Einige moderne kleine Boutiquen, die Schmuck, Edelsteine und andere kleine Artikel verkaufen, bieten ihren Kunden Bambuskörbe als Mini-Einkaufskörbe an. Einfach die gewünschten Produkte hineinlegen und damit zur Kasse gehen … wo vielleicht schon ein oder zwei weitere Körbe mit kleinen Artikeln für spontane Last-Minute-Käufe warten. Zufall? Wohl kaum.


Diese Bambuskörbe für den Großhandel werden aus der ländlichen Region Shandong in China importiert, aus einem Gebiet, in dem seit Generationen praktische Gegenstände aus Pflanzenfasern geflochten werden. Was einst als kleine Heimarbeit begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem bedeutenden ländlichen Handwerk.

Und der Ausdruck „seit Anbeginn der Zeit“ ist gar nicht so weit hergeholt. Hinweise auf Korbflechterei in China finden sich bereits als Abdrücke auf neolithischer Keramik. Die ursprünglichen Körbe sind vor Tausenden von Jahren verrottet – die Idee selbst hat jedoch überlebt.


Nicht kompliziert. Einfach der schlichte, runde Bambuskorb. Praktisch für Brot, Geschenke und Warenpräsentationen – und besonders nützlich, wenn es darum geht, Produkte attraktiv zu verkaufen.

Seit Anbeginn der Zeit braucht jedes Geschäft ein paar Körbe.

Runde Bambuskörbe
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Runde Bambuskörbe

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